MITGLIED SEIN
Was bringt's?

Mitgliederrabatt von 15 % auf all unsere Module und Jahrestagungen (gilt auch für Mitarbeiter von Mitgliedseinrichtungen)
Beständig aktuelle News, Tipps und Infos zu Veranstaltungen / Singforschung
Eingebundensein in ein aktives, buntes und spannendes Netzwerk
Gelebte Unterstützungskultur in Form von kostenlosen Online-Angeboten wie Singleiter-Supervision, Gitarren- und Ukulelerunden
Intensive telefonische Beratung zu Singleiter-Aktivitäten mit schriftlichen Bewerbungs- und Arbeitshilfen
Unterstützung unseres gemeinnützigen Auftrags, das Heilsame Singen zu verbreiten und das öffentliche Bewusstsein dafür zu schärfen
Guitar- & Ukulele-Factory &
Singleiter im Gespräch
Unsere Mitglieder erhalten außerdem einen kostenlosen Online-Zugang zu unseren Live-Veranstaltungen „Guitar- und Ukulele-Factory“, um die Liedbegleitung auf der Gitarre einmal im Monat einzuüben und außerdem zur thematischen Austauschrunde für Singleiterinnen und Singleiter zu Praxisfragen „Singleiter:innen im Gespräch“.
Wie werde ich Mitglied?
Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, denn eine starke Mitgliedschaft ermöglicht es uns, unsere vielfältigen Aufgaben zu erfüllen und neue Ideen zu entwickeln. Neben der Weiterbildung, dem Herzstück unserer Arbeit, sind die Mitgliedsbeiträge – neben den Spendeneinnahmen –
die tragende finanzielle Säule unserer Organisation.
Unsere Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederverwaltung, Sandra Roß-Lünenschloß, nimmt gerne dein Beitrittsformular entgegen.
Eine Mitgliedschaft kostet für Einzelpersonen 80 Euro pro Jahr, ermäßigt 40 Euro. Mitgliedseinrichtungen zahlen 350 Euro pro Jahr, ermäßigt 175 Euro.
Weitere Informationen findest du in unserem Infoflyer.
MitgLIEDER im Fokus
Jeden Monat findest Du hier ein neues Lied für Deine
persönliche Sammlung.
Seit 2016 bin ich zertifizierte Singleiterin bei Singende Krankenhäuser e.V. Wow – das ist jetzt schon zehn Jahre her. Seitdem ich „heilsam“ singe, bin ich gelassener geworden: mit meiner Stimme, meinen Unsicherheiten und dem alten Wunsch, alles richtig machen zu wollen.
Das wunderbar befreiende Gefühl werde ich nie vergessen, als ich zum ersten Mal seit Ewigkeiten ohne Leistungsgedanken und Dauerkorrekturschleife in einer Gruppe singen durfte. Das war 2013 bei einem Workshop für „Heilsames Singen“ von Wolfgang und Katharina Bossinger in Berlin.
Plötzlich war da eine innere Weite, eine Entspannung, einfach zu singen und sein zu dürfen, ohne etwas verbessern zu wollen. Und das Gefühl, sich zugehörig zu fühlen: getragen von einem Kreis, der gemeinsam schwingt – unabhängig von Alter, Bildung, Gesundheitszustand, Schönheit und was es sonst noch so an trennenden Faktoren gibt.
Mein erster eigener Singkreis fand bei mir zuhause statt: ein Aushang am schwarzen Brett im Supermarkt, und mein Wohnzimmer füllte sich von Woche zu Woche mit singlustigen Menschen. Später hatte ich dann den für mich fast wahnwitzigen Mut, einen Volkshochschulkurs „Singen zur Entspannung“ anzubieten. Danach kamen ganze Singwochenenden hinzu, die ich immer noch mit Begeisterung veranstalte.
Das Singen mit Menschen, die von Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD betroffen sind, begleitet mich ebenfalls seit vielen Jahren. Die positive Wirkung auf den Atem ist erstaunlich – und zusammen mit sanfter Bewegung und viel gemeinsamem Lachen unübertroffen.
Mein großer Wunsch bleibt es, immer weiter mich selbst und andere zu ermutigen, der eigenen Stimme mehr zu vertrauen – nicht perfekt sein zu wollen, sondern ganz lebendig. Und sich als Teil einer großen „Singing Family“ zu fühlen; denn „einzeln sind wir ein Ton, zusammen eine Melodie“.
Website: www.elenadeppe.de
