Ausführliche Infos zu Singende Krankenhäuser e. V. Informationsbroschüre "Wer wir sind" - auch für Journalisten und Förderer
Die Diakonischwester. Evangelischer Diakonieverein Berlin Zehlendorf e.V., Heft Nr. 03/12 Heilsames Singen - Balsam für Körper und Seele
Cosmia - Das Naturkosmetik-Magazin, Ausgabe Mai/Juni 2012 Singen macht stark
Hamburger Abendblatt vom 27.04.2012 Krankenhäuser entdecken die Gesangstherapie für sich
Heilberufe - das Pflegemagazin, Ausgabe 2012; 64 (4) Vom Segen des Singens
Klinikum Christophsbad vom 18.04.2012 Pressemitteilung Klinikum CB zum 160jährigen Jubiläum
Südkurier Online vom 31.03.2012 Trockenblumen - Frühjahrskaffee mit Gerlinde Kretschmann
BILD Stuttgart vom 30.03.2012 Stuttgarts wichtigster Kaffeeklatsch
Staatsministerium Baden-Württemberg am 29.03.2012 Frühjahrskaffee mit Gerlinde Kretschmann
NATURSCHECK - Magazin & Öko-Branchenbuch, Frühjahr 2012 Über die heilende Kraft des Singens
"Die Schwester Der Pfleger", Deutschlands meistabonnierte Pflegefachzeitschrift, im März 2012 Balsam für Körper und Seele
Aachener Nachrichten vom 13.02.2012 Singen macht Mut...
Stuttgarter Nachrichten vom 16.02.2012 Die guten Gaben der Narren
SWR.de vom 16.02.2012 Narren verpassen den Ministerpräsidenten
Vitawell 1/2012 Sing-To-Be-Happy-Chor bei der Eröffnung der Messe Sing-To-Be-Happy-Chor Messe-Video
Ärztezeitung vom 05.01.2012 Uniklinik Köln setzt auf Gesang
Ärztezeitung vom 27.12.2011 Frau Kretschmann will Gesang in Kliniken
Curaviva im November 2011 Das erste Singende Altersheim der Welt
Augsburger Allgemeine 21.6.2011 Eine machtvolle Ressource (Interview mit Wolfgang Bossinger)
Bio Gesundheitsmagazin 3-11 Juni Juli Bericht
Schwarzwälder Bote 28.6.2011 Singen als heilsame Therapie - Klinik Olgabad
3.7.2011 Film: Singen gegen Schmerzen Bayrischer Rundfunk TV
SWR2 Singendes Krankenhaus 2.6.2011 Bericht zur Zertifizierung des Christophsbad Göppingen als Singendes Krankenhaus
Radio Köln "Singende Uniklinik" 18.5.2011 Bericht über die Zertifizierung der Uniklinik Köln als Singendes Krankenhaus
Vitawell 25 Mai 2011 Musik im Krankenhaus (Klinik Christophsbad Göppingen)
Dr.med Musik - Bericht in Bild am Sonntag 14.11.2010 Bericht Teil 1 pdf Bericht Teil2 pdf
40. Geburtstag des Gemeinschaftskrankenhauses - Singen in der Klinik fördert Genesung Herdecke, 12.11.2009, WR-Redaktion Wetter, Mit eher stillen und internen Festtagen beging das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke jetzt seinen 40. Geburtstag. Zwei außergewöhnliche Geburtstagsgeschenke gab es dennoch. So übergaben Vertreter des internationalen Netzwerkes „Singende Krankenhäuser” an die Ender Klinik eine Urkunde und würdigten damit die Chor-aktivitäten des Hauses. Denn in Ende wird viel gesungen: zusammen mit Patienten, mit Mitarbeitern, auf Stationen oder in Abendveranstaltungen. Selbstheilungskräfte mit Singen mobilisieren Wolfgang Bossinger, Initaitor der „Canto Initiative Singende Krankenhäuser” erklärte denn auch bei der Übergabe der Auszeichnung: „Zwar verfügen wir über eine hochmoderne Medizin, aber von entscheidender Bedeutung ist es, die Selbstheilungskräfte der Patienten zu mobilisieren - und Singen ist hierfür eine wunderbare Möglichkeit.” Weil nun das Singen die köperliche und seelische Gesundheit fördert, hat es sich die Initiative zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Kliniken und ihre Mitarbeitern „ans Singen zu bringen.” Das Ender Krankenhaus geht da mit gutem Beispiel voran. Und freuen konnten sich die Ender noch über eine zweite gute Nachricht: Die Techniker Krankenkasse zeichnete die Ender Klinik mit ihrem Qualitätssiegel aus und würdigte damit die überdurchschnittlich guten Ergebnisse des Hauses im Rahmen ihrer bundesweiten Partientenbefragung. Danach zeigten sich 80 Prozent der Befragten mit der Klinik „sehr zufrieden”. Dieter Klein von der TK: „Unser Klinikführer gibt Aufschluss darüber, wie die Patienten den Klinikaufenthalt wahrgenommen haben. Wir freuen uns sehr, dass unsere Versicherten das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke so positiv bewerten.” Norbert Böckenhoff, kaufmännischer Geschäftsführer der Ender Klinik, freute sich ebenfalls über das Zertikat: „Die hohe Zustimmung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich.” Dies gute Ergebnis sei „dank des Engagements und der guten Motivation unserer Mitarbeiter zum Wohl unserer Patienten erreicht worden”.
|
Bad Wildbad - »Das Singen hat mit Gemeinschaft zu tun« – so lautet die Philosophie von Diplom-Musiktherapeut Wolfgang Bossinger (Ulm) als Vorstand in der »Deutschen Stiftung Singen« und Projektleiter der »Canto Initiative Singende Krankenhäuser«. Als erste Klinik in Bad Wildbad holte Berthold Höhn, Verwaltungsleiter der »Olgabad-Rehaklinik«, den Experten in die Kurstadt, um die Mitarbeiter in ein Sing-Projekt einführen zu lassen. Natürlich in der Absicht, dieses auch tatsächlich auf den Weg zu bringen, wozu sich schon rund 15 der 55 Mitarbeiter bereit erklärt haben. Ein besonderes Entgegenkommen und soziales Engagement der Klinik ist die Bereitschaft, die Sing-Treffs in zweiwöchentlichem Rhythmus innerhalb der bezahlten Arbeitszeit ablaufen zu lassen.
Singen als Fitness-Indikator
In seinem Referat sah Bossinger das Singen als Fitness-Indikator und als eine gute Möglichkeit zum Abbau von Stresshormonen sowie als Auslöser eines »Glückscocktails im Gehirn des Menschen«. Das gemeinsame Singen führe zu einer Zunahme der gegenseitigen Emphatie und damit zur Bereitschaft, sich besser in die Einstellung und in das Empfinden anderer Menschen einzufinden. Eigenschaften also, die für den Umgang zwischen Mitarbeitern und mit Patienten in der Klinik ganz besonders gefordert sind. Dazu hin sei das gemeinsame Singen ein erfolgreiches Entspannungstraining und erzeuge ein Gefühl der Verbundenheit.
Sowohl für Mitarbeiter als auch für Patienten
»Wo gesungen wird, ändert sich die Zusammenarbeit der Mitarbeiter«, zeigte sich Musiktherapeut Wolfgang Bossinger überzeugt und kam auf die Erfolge schon gelaufener und noch in der Entwicklung befindlicher Projekte sowohl für Mitarbeiter als auch für Patienten zu sprechen. Die interessierten Mitarbeiter, unter ihnen auch Chefarzt Rüdiger Blumenstein und Verwaltungsleiter Berthold Höhn, hörten nicht nur aufmerksam das Referat, in dem Wolfgang Bossinger auch das Projekt »Singende Krankenhäuser« vorstellte. Nach einem kurzen Entspannungstraining ließen sie sich sogleich für das mit der Gitarre, mit der Querflöte und auf dem E-Piano begleitete Singen und Tanzen begeistern – und zwar mit motivierenden Liedern sowie mit leicht einprägsamen afrikanischen Weisen und Rhythmen. (rz) 23.11.2009 - aktualisiert am 23.11.2009 12:34
|